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Martina Wissen -  geistiges Heilen für Mensch und Tier in Sinzig.

Meine Bücher


Mein zweites Buch ist erschienen: Dinas Weisheiten

Liebe Leser und Hundefreunde,
vielleicht haben Sie schon mein erstes Buch gelesen. Es erzählt die Geschichte meiner Hündin Dina, die mir zehn Jahre ihres Lebens treu zur Seite stand. Sie brachte mich dazu, meine Gabe zu erkennen, und suchte mich als ihr Schreibmedium aus. So habe ich die Möglichkeit, ihr Leben aus ihrer Sicht zu erzählen. Sie erlaubt uns Einblicke in ihre tiefsten Gefühle und lässt uns an ihrem Leben teilhaben. Dina ist doch der Meinung, das erste Buch gibt nur einen Teil ihres Lebens preis, und sie möchte unbedingt, dass Sie ihre ganze Geschichte erfahren. Sie hat dem Buch eine gewisse Tiefgründigkeit verliehen und möchte, dass wir lernen, die Tiere so zu verstehen, wie sie uns verstehen. Dass wir den Tieren zeigen, hey, es gibt Menschen, denen wir wieder unser Vertrauen schenken können. Wenn Sie Dina schon kennen, wissen Sie, dass es auch wieder einiges zu lachen gibt. Wissen wir nicht alle, was unsere Tiere so alles anstellen, um uns den Alltag für kurze Zeit vergessen zu lassen. Alleine schon die Mimik, wenn sie etwas angestellt haben. „Ich war das nicht, nein nieeeeemals, ich doch nicht.“ Es gibt keine besseren Schauspieler als unsere Tiere. Seien wir ehrlich, lange können wir ihnen doch nicht böse sein, egal, was sie gerade angestellt haben.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Erleben unserer Geschichte.

Buchtitel von Verfasserin Martina Wissen "Dinas Weisheiten"

Ab sofort erhältlich im Buchhandel
ISBN 9783743177109
€ 7,99

oder auch als e_Book
Erhältlich bei bei Books on Demand GmbH

Hier noch eine Leseprobe:

Mein Instinkt und mein Zeitgefühl sagten mir, dass heute wieder Mittwoch war. Das bedeutete, Tina hatte frei und wir stellen wieder etwas Tolles an. Ob es dieses Mal, wie so oft, auf Frauchens Kosten gehen wird, werden Sie noch erfahren.
Es klingelte an der Tür, und Tina kam uns abholen. „Na, seid ihr fertig?“, wollte sie wissen. Sie sprach in der Mehrzahl. Jipeeeeeeh das bedeutete, ich darf mit. Schleunigst suchte ich meine Sachen zusammen. Wo war nur wieder dieses Halsband? Immer muss ich meine Sachen suchen. Vor lauter Aufregung hatte ich ganz vergessen, dass ich es schon trug. Okay, jetzt fehlt nur noch die Leine. Aber was war das? Ich bekam mein Geschirr an. Supiii, noch besser! Das heißt, wir fahren gleich mit dem Auto spazieren. Am Anfang hatten Tina und Frauchen auch einige Schwierigkeiten gehabt, mich in dieses Geschirr zu bekommen. Auf einmal hatte ich zu viele Beine, die nicht wussten, wo sich ihr Platz befand. Tina brachte mir dann bei, welche Pfote wo hinein musste. Wenn ich will, aber auch nur dann, kann ich ganz schnell lernen. Tina hat so eine Art an sich, dass ich alles mache, was sie möchte. Sie kann mich durch ihre Energie und ihre ruhige Stimme um den Finger wickeln.
Aber, liebe Hundekumpels, lasst es Euch gesagt sein, das klappt bei den Menschen genau so gut, wenn nicht noch besser. Nur mit dem Unterschied: Sie merken es noch nicht einmal. Probiert es einmal aus. Es ist einfach nur genial und macht auch richtig Spaß, unsere Menschen zu trainieren.
Als wir uns nach einiger Zeit sortiert hatten, ging die Fahrt los. Ich hörte Tina sagen: „Jetzt geht es ab ins Grüne, dann kann Dina schnüffeln, bis der Arzt kommt.“ Wieder ein Sprichwort der Menschen, welches ich nicht verstehe. Warum soll der Arzt kommen? Na ja, ist ja auch vollkommen egal. Ich bin gesund und brauche keinen Arzt.
Nach einer kurzen Autofahrt waren wir im Wald. Wow, welche Gerüche begrüßten mich da. Es duftete so herrlich nach Tannen, Moos, wilden Tieren und sogar nach anderen Hundekumpels. Für einen guten Fährtensucher, wie ich einer bin, ist das ein richtiges Paradies. Ich nahm sofort Witterung auf. Tina hatte eine ganz lange Leine mitgenommen, und so konnte ich nach Herzenslust mit der Spurensuche fortfahren. Ich entdeckte einen Kaninchenbau, der sehr schnell mein Interesse weckte. Ich hörte Tina sofort rufen: „Dina, komm da weg, du bist kein Dackel und würdest bei deiner Größe nur stecken bleiben.“
Okay, es war einen Versuch wert. Als Nächstes erschnüffelte ich eine ziemlich penetrant riechende Spur. Dieser Geruch stach mir ziemlich scharf in meine Nase. Es war eine mir unbekannte Spezies. Wem mag sie wohl gehören?

 

Mein erstes Buch: Die zarte Seele eines sanften Riesen

Dies ist die wahre Geschichte meiner Hündin Dina, die mir zehn Jahre ihres Lebens treu zur Seite stand. Sie brachte mich dazu, meine Gabe zu erkennen, und suchte mich als Schreibmedium aus, um ihr Leben aus ihrer Sicht zu erzählen. Sie erlaubt uns Einblicke in ihre Gefühle, Hoffnungen, Freude, Zuversicht, aber auch Ängste. Sie möchte damit den Menschen die Bedürfnisse der Tiere näherbringen.

Es ist ein emotionales Buch, und meine Hündin war der Meinung: Das ist genau das Richtige, um den Menschen etwas Freude zu bereiten. Ich bin nicht immer gut dabei weggekommen, aber die meisten unserer Späße gingen auf Kosten meiner Mutter. Es gibt viel zu lachen, und teilweise werden Sie denken: „Typisch Hund! Das könnte meiner sein.“

Aber auch die traurigen Erlebnisse haben ihren Platz gefunden. Als Empathin habe ich während des Schreibens sehr viele Tränen vergossen. Viele Situationen habe ich miterlebt. So kam auch das Gefühl in mir auf, als wäre es erst gestern gewesen, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Erleben meiner Geschichte.

Buchtitel von Verfasserin Martina Wissen"Die zarte Seele eines sanften Riesen

Als gedruckte Taschenbuchausgabe oder auch als e Book erhältlich:
116 Seiten
ISBN 978-3-7412-9503-4
€ 7,99

Erhältlich bei bei Books on Demand GmbH

 

Leseprobe: Der Tag, der mein Leben veränderte

Der Tag begann wie jeder andere. Es war kurz vor Mittag, als es klingelte. Wir schlugen alle Alarm, denn das bedeutete, Menschen kommen zu Besuch. Total spannend, denn wir wussten nie, was passiert. Wer von uns bekommt ein neues Zuhause? Bekommt einer von uns die Chance, ein neues, hoffentlich besseres Leben führen zu können? Wir haben alle schon einiges durchgemacht, obwohl einige von uns noch jung sind.

Wir standen alle erwartungsvoll vor den Gittern unserer Zwinger, aber keiner kam. Ach so, hab ich ja ganz vergessen! Ist ja gleich Mittagspause! Da durfte uns keiner besuchen.

Enttäuschung machte sich in mir breit. Kommen diese Menschen denn nach der Mittagszeit überhaupt wieder? War es ihnen wirklich ernst?

Traurig blickte ich meinen Zellengenossen an. Er ist ein Jagdhund und sieht richtig edel aus mit seinem grauen Fell und seinen bernsteinfarbenen Augen. Ich hörte, wie die Menschen sagten: „Er hat hinterlistige Augen.“ Dabei sind Angst und Misstrauen in ihnen zu sehen. Die Menschen haben seinen Blick nur falsch gedeutet. Ich komme gut mit ihm aus, solange er sich in gebührendem Abstand zu meinem Fressnapf aufhält. Ich habe schon mein ganzes Leben um mein Futter kämpfen müssen. Okay, das sind zwar erst eineinhalb Jahre, aber es ist sehr nervenaufreibend, auf der Straße zu leben und nie zu wissen, wann es das nächste Mal etwas zu fressen gibt.

Jetzt bin ich zwar hinter Gittern, bekomme aber regelmäßig einen gefüllten Napf serviert und habe einen trockenen Schlafplatz, von dem ich nicht verjagt werde. Das lasse ich mir auch nicht mehr nehmen. Kumpel hin oder her. Da hört die Freundschaft auf.

Das Klingeln riss mich aus meinen Gedanken heraus. Oh, waren da etwa die Menschen von heute Mittag?

Die Luft knisterte vor Energie.

Was ging da vor sich? Die Verbindungstür, die zu unseren Zwingern führte, wurde geöffnet. Unser Pfleger hatte zwei Frauen im Schlepptau.

Au ja fein, Frauen sind immer gut! Ihr müsst wissen, mit Männern habe ich bis jetzt nur schlechte Erfahrungen gemacht. Das reicht für mein ganzes Leben.

Ich sah mir also die zwei Frauen an. Es stellte sich heraus, dass es Mutter und Tochter waren. Ich hörte die Mutter sagen: „Wir wollen heute nur mal schauen.“ Die Tochter hielt dagegen und erwiderte:„Das klappt doch nie. Wir gehen heute nicht ohne Hund raus.“…